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Hier sehen Sie, kurz zusammengefasst, ausgewählte Zahlen, Fakten und Rat­schlä­ge zur bäuerlichen Direktvermarktung in Österreich. Diese "Informations-Häpp­chen" enthalten immer einen Quellen­nach­weis und meist einen Link, über den man sich weiter informieren kann. Original-Beiträge von Autoren sind namentlich gezeichnet. Bitte schauen Sie immer einmal wieder vorbei - diese Samm­lung von Kurzbeiträgen wird ständig erweitert.

Es wurden 16 Info-Häppchen gefunden.
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Wußten Sie, daß …
... rund 24.000 Bio­betriebe an der Pro­duktion von bio­logischen Lebens­mitteln arbeiten.
Quelle: Bundesministerium Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Bio, Bio-Betrieb, Bio-Land­wirt­schaft
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Wußten Sie, daß …
... im Jahr 2018 öster­reichische Haus­halte Bio-Lebens­mittel im Wert von 1,8 Milliarden EURO eingekauft haben.
Quelle: Bundesministerium Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Bio, Bio-Produkte, Konsum­trends
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Übrigens …
Es gibt ca. 20.000 Hof­läden in Österreich.
Damit ist die bäuer­liche Direkt­ver­marktung ein ernst zu nehmender Faktor bei der Nahrungs­mittel­versorgung der Bevölkerung.
Quelle: Bundesministerium Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Hofläden, Statistik, Direkt­vermarktung
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Übrigens …
Der Markt für Bio-Produkte ver­zeichnet seit Jahren einen stetigen Zu­wachs und erreichte in den letzten Jahren in Öster­reich bei Lebens­mitteln einen An­teil von acht Prozent.
Quelle: WKO
Bio, Bio-Betrieb, Bio-Land­wirt­schaft
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Übrigens …
Weltweit wird in 170 Ländern auf ca. 43 Millionen Hektar Bio­land­wirt­schaft betrieben. In Öster­reich wird jeder fünfte Hektar Agrar­fläche bio­logisch bewirt­schaftet. Damit liegt Öster­reich im Spitzen­feld der europä­ischen Staaten.
Quelle: WKO
Bio, Bio-Betrieb, Bio-Land­wirt­schaft
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Wußten Sie, daß …
Aronia zu den gesündesten heimi­schen Beeren gehört? Sie wird seit dem 19. Jahr­hundert vor allem in Ost­europa kultiviert und als Heil­pflanze geschätzt. In Öster­reich wird sie vor allem in der süd­lichen Steier­mark angebaut.
Aronia­beeren sind reich an gesunden roten Farb­stoffen, ins­besondere an Antho­cyanen und Flavo­noiden. In den Beeren stecken segen­reiche Pflanzen­farb­stoffe – bis zu fünf­mal so viel wie in Heidel­beeren. Hinzu kommt ein ganzes Paket an Vital­stoffen: die Vitamine C, K und A sowie Mineral­stoffe wie Eisen, Jod, Magne­sium, Calcium und Kalium.
Quelle: SUPERFOODS Die besten und gesündesten Beeren der Welt Von Anna-Maria Elmers Aktualisiert am 03. Jun. 2019
Bio, Bio-Betrieb, Bio-Land­wirt­schaft
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10 Tipps zum erfolgreichen Hofladen
1. Was soll verkauft werden?
Ein Hofladen ist kein Super­markt. Die wenig­sten Kunden erwarten eine riesige Aus­wahl von Produkt-­Gruppen. Speziali­sieren Sie sich lieber auf wenige, und vor allem eigene Produkte, die Sie besonders günstig oder in besonders hoher Qualität anbieten können. Bio ist Trumpf! Wann immer es öko­nomisch geht sollten Sie Bio-Produkte führen.
GKH, 22. Juni 2020
Tipps, Hofladen, Direkt­vermarktung
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10 Tipps zum erfolgreichen Hofladen
2. Atmosphäre schaffen!
Die Einkaufsstätte "Bauern­hof" muss optisch und hin­sichtlich der Einkaufs­atmosphäre spür­bar sein. Dazu gehört nicht nur der eigent­liche Hof­laden, sondern der gesamte Hof. Daher sollte der Hof an­sprechend her­gerichtet sein (z.B. Pflanz­beete oder -kübel, Hof­baum, Fassaden­begrünung, Haus­rebe, gemüt­liche Sitz­ecke, Spiel­bereich für Kinder). 
GKH, 22. Juni 2020
Tipps, Hofladen, Direkt­vermarktung
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10 Tipps zum erfolgreichen Hofladen
3. Anfahrt klar ausschildern!
Nichts ist ärgerlicher für Kunden eines Hof­ladens, als wenn sie "mit der Kirche um's Kreuz" geschickt werden. Meist haben sie ohne­hin eine längere Anfahrt und sind zurecht wütend, wenn sie im ganzen Dorf herum­suchen müssen um Ihren Hof­laden zu finden. Klare, große Schilder sollten zu Ihrem Hof­laden hin­führen. Ein großes Schild mit "Hof­laden" am Ein­gang ist auch kein Luxus.
GKH, 22. Juni 2020
Tipps, Hofladen, Direkt­vermarktung
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10 Tipps zum erfolgreichen Hofladen
4. Umfeld des Ladens
Ihr Hofladen sollte an der Hof­stelle zentral und gut zugäng­lich sein -weit genug ent­fernt von Stallungen, Gülle­silos oder Mist­gruben. Ihnen macht der Geruch viel­leicht nichts mehr aus - aber ihre (meist städtischen) Kunden sind sicher empfind­licher. Außer­dem müssen aus­reichend Park­möglich­keiten vor­handen sein (niemand hat Lust irgend­wo in einer Dreck­lacke oder auf einem Acker zu parken).
GKH, 22. Juni 2020
Tipps, Hofladen, Direkt­vermarktung
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10 Tipps zum erfolgreichen Hofladen
5. Laden ordentlich einrichten
Man trifft immer wieder auf Hof­läden, die schmuck­los-­hässlich, schmuddelig oder lieblos-­dunkel ein­gerichtet sind. Abgetrock­nete Würste in einer ver­rosteten Kühl­theke werden Ihnen keine Kunden bringen, auch wenn die Wurst noch so gut ist. Man muß nicht mit Fein­kost­läden kon­kurrieren, aber sauber, hell und ein wenig hübsch gestaltet sollte Ihre Verkaufs­stelle schon sein.
GKH, 22. Juni 2020
Tipps, Hofladen, Direkt­vermarktung
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10 Tipps zum erfolgreichen Hofladen
6. Regale intelligent bestücken
Im Verkaufs­raum muss von jedem Pro­dukt eine gewisse Menge vorrätig sein. Halb­volle Kisten und leere Regale wirken abstoßend. Klare Aus­zeichnung ist Pflicht: schreiben Sie nicht nur einfach "Kartoffeln", sondern genau welche Sorte und ob mehlig, festkochend oder für Salat geeignet. Auch der Preis sollte klar (pro kg) angegeben sein. Organi­sieren Sie die Regale logisch - z.B. Eier hinten, Gewürze vorne an der Verkaufs­theke!
GKH, 22. Juni 2020
Tipps, Hofladen, Direkt­vermarktung
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10 Tipps zum erfolgreichen Hofladen
7. Über den Hof informieren
Ein Hofladen ist nicht nur eine Verkaufs­stelle, sondern der Ort für ein Ein­kaufs-­Erlebnis. Ihre Kunden wollen wissen, wer die Pro­dukte wie ange­baut oder ver­arbeitet hat. Eine schön gestaltete Info-­Ecke (mit Fotos von Ihrer Feld- oder Stall-­Arbeit, Hin­weis auf Hof­fest, Ankündi­gung von Saison­terminen und Service­leistungen, etc.) ver­mittelt einen persön­lichen Ein­druck. Der Kunde will sehen, woher seine Nahrungs­mittel kommen und wer sie pro­duziert.
GKH, 22. Juni 2020
Tipps, Hofladen, Direkt­vermarktung
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10 Tipps zum erfolgreichen Hofladen
8. Ohne Internetpräsenz geht's gar nicht
Für ihren Hof­laden brauchen Sie unbe­dingt eine anstän­dige Web­seite! Ver­meiden Sie ver­wirrende Bedien­elemente und super-­coolen Web­design-­Quatsch. Wichtig sind: Klare und schnell zu fin­dende Infor­mation über ihr Produkt­angebot, ihre Öffnungs­zeiten und eine ein­deutige (Navi-­geeignete) An­schrift, sowie Telefon­-Nummer und e-mail Kontakt. Sparen Sie sich teure Werbe-­Fotos oder unpersön­liche Stock­Bilder! Besser sind echte Fotos von Ihrem Hof, Ihrer Arbeit und Ihrem Hof­laden.
GKH, 22. Juni 2020
Tipps, Hofladen, Direkt­vermarktung
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10 Tipps zum erfolgreichen Hofladen
9. Werbung ist ALLES
Ohne Werbung geht heutzu­tage garnichts! Laden Sie die lokale Presse ein einen Artikel über ihren Hof­laden zu schreiben, machen Sie ein Hof­fest, setzten Sie An­zeigen in's Bezirks­blatt, oder bringen Sie eigene Werbe-­Plakate in der Um­gebung an (Achtung: Lokale Vor­schriften beachten!). Sie können natür­lich auch eine Werbe-­Anzeige auf dieser Web­platt­form (www.abhof-­verkauf.at) schalten. ;)
GKH, 22. Juni 2020
Tipps, Hofladen, Direkt­vermarktung
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10 Tipps zum erfolgreichen Hofladen
10. Letztlich zählt Qualität
Kein Städter wird auf Dauer irgend­wohin auf's Dorf fahren, wenn er nicht etwas deutlich Besseres bekommt, als in jedem Super­markt um die Ecke. Die Quali­tät und Frische Ihrer Pro­dukte muß für sich sprechen! Ver­kaufen Sie eher sel­tene heimi­sche Gemüse- und Obst-­Sorten (z.B. Erd­beeren "Mieze Schindler", blaue Kartoffel, alte Sorten Tomaten, Spitz­kohl, Boskop-­Äpfel, etc.); oder speziali­sieren Sie sich auf hoch­wertige Fleisch und Wurst­waren.
GKH, 22. Juni 2020
Tipps, Hofladen, Direkt­vermarktung